Das Hofhaus in Rimhorn
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Tagebuch

10.04.2018 Pflasterarbeiten und Laubengang

Im Februar wurde bereits begonnen die restlichen Fundamente zu stellen (Fläche) und die Abwasserrohre zu verlegen. Dann wurde es wieder Frostig und die Arbeiten wurden eingestellt.
Nun sind ein Teil der Multifunktionsfläche und der Gehweg zum Eingang bereits fertig gestellt. Auch die Säulen für den Laubengang wurden gegossen. Langsam sieht man, was einmal daraus werden soll.

Auch eine Sitzung soll es im Hofhaus gegeben haben, wie es nun weitergeht. Leider liegen keine Infos vor, um Interessierte zu informieren.

12.01.2018 Randsteine werden gestellt

Und weiter geht es.
Am Montag, den 08.01.2018, um 08:00 Uhr, ging es los.
Die Randsteine werden gestellt.
Heute, am Freitag, wird dem Beton eine "Ruhepause" gegönnt. Muss ja aushärten.
Ich denke, am Montag geht es weiter.

10.11.2017 Das Grobe ist gemacht.

Die Arbeiten am Untergrund sind abgeschlossen. Es geht weiter mit dem stellen der Bordsteine, Abwasser verlegen und sonstige Arbeiten mit dem kleinen Bagger.
Im Keller wurden Proben aus der Mauer genommen um die Restfeuchte zu bestimmen. Die Probe wird gewogen und nach dem Trocknen erneut. Aus der Differenz lässt sich dann die Feuchte im Mauerwerk bestimmen.

09.11.2017 der dritte Tag

Der Rückliegende Teil ist soweit fertiggestellt. Auch der Fußweg erhält nur noch seine Verdichtung. Die Abgrenzung des Fußweges und die Böschung zum Gelände hin erfolgt später.

08.11.2017 die Tragschicht wird aufgebracht

Die Arbeiten schreiten voran. Die Tragschicht wird aufgebracht und verdichtet. Die Zufahrt (im Bild nicht zu sehen) ist bereits fertig. Der Gehweg zu dem "Hofgarten" ist bereits markiert und wird mit einer 45° Böschung an das Gelände angepasst.

07.11.2017 der Bagger ist da

Pünktlich um 07:00 Uhr ging es los. Erdabtragung und Nivellierung des Geländes.

23.10.2017 die Bäume wurden gefällt

Es ist soweit. Die zwei Kirschbäume und der wilde Pflaumenbaum wurden gefällt. Auch der „Schöne“, direkt am Hofhaus, musste weichen. In Anbetracht der Meldungen im TV „Insekten bis zu 80% zurückgegangen“ ein trauriges Ergebnis.
Wie erlegte Stiere wurden sie aus der Arena gezogen und dann in Stücke zerteilt. Mir tat es sehr leid dies zu sehen.
Ich hege die Hoffnung, dass wenigstens Bäume im Hofgarten gepflanzt werden (Ausgleichspflanzung), die auch der Natur dienlich sind und nicht nur schön aussehen und vor allem „keinen Dreck“ machen dürfen – ist ja wieder Arbeit.

Aber der Platz wird ja benötigt für Pavillon und Freifläche. Nähere Info unter Konzepte.

Bemerkung:
Wenn nun jemand meint, wir haben genügend Natur in und um Rimhorn herum für Wildbienen, Schmetterlinge und sonstigen Insekten die Blüten zum Überleben benötigen der irrt. Vor noch 10 Jahren waren an einem Sommertag ca. 40-50 Schmetterlinge gleichzeitig an unserem Schmetterlingsstrauch. Heute sind es gerade einmal 3 oder 4.